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  updated 03.09.2007    
 
NEU: AB 4.JANUAR 2010 IST DER BAZILLUS EBENFALLS MONTAGS OFFEN!

VIER RESIDENT-PROJEKTE BEKOMMEN IHR
EIGENES, AUTONOMES SPIELFELD.

Infos folgen bald

"DONNERSTAGS EXPERIMENTAL NIGHT"
BEKOMMEN NEUE ÖFFNUNGSZEITEN:


NEU! Bar ab: 20.30 Uhr -
NEU! Act: 21.30 Uhr -
Weiterhin Kollekte ausser
Special-Concerts



Der heutige Bazillus Club an der Ausstellungsstrasse 21 in Zürich ist der erste Live-Club, der  spezifisch keine regulären Bands mehr engagiert, sondern jeden Donnerstag, 46 Mal jährlich, Ad Hoc-Konzerte zusammenstellt, die live mitgeschnitten und über die hauseigene Website angehört und z.T. angesehen werden können: Im Bazillus wird Musik nicht aufgeführt, im Bazillus entsteht Musik. Vor den Augen des Publikums.

Zusätzlich stellt der BazillusKlub den Klub für vier Resident-Projekte zur Verfügung.
s.fortlaufendes Musik-Programm auf dieser Site.
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Erhältlich an der Kasse  Moods
       
  updated 25.12.2006    
 


 


Die brandneue CD - BOURELLY CUTMOTION ist ab sofort in allen
Läden erhältlich oder man bekommt sie auch bei uns im Club
an der Eingangs-Kasse.

Erste CD-Kritik: TRIBUNE DE GENEVE
http://sonotone.blog.tdg.ch/groove/voodoo-child.html

Understand the Power: "comprends la puissance". Une voix possédée qui lance des incantations, des guitares aux riffs torturés, une ligne de basse hypnotique, des percussions fébriles. CutMotion nous ramène le grand prêtre vaudou Jean-Paul Bourelly dans toute sa ferveur. Fils spirituel de Jimi Hendrix, le chanteur et guitariste raffole des formules improvisées, des rencontres bricolées, de ces moments musicaux où tout est possible, à condition de rester à l'écoute. C'est le cas de cette double jam session enregistrée en public dans l'indispensable "ad hoc live club" Bazillus de Zurich deux soirs de mai 2006. Du funk au jazz, du rock au blues, la guitare acérée de Bourelly a traversé depuis vingt ans tous les champs de force de la musique improvisée. Haïtien de Chicago, révélé par les sorciers de la note bleue Elvin Jones et Miles Davis, JP Bourelly n'a jamais été aussi proche de ses racines que dans cet album aux deux visages: le rituel sous hallucinogène qui semble sorti tout droit d'un culte yoruba et le funk roboratif qu'il fait tourner comme personne. Entouré des improvisateurs "maison" du Bazillus (Singha Dee, fabuleux batteur; Manu Rindlisbacher, Flo Götte, bassistes énormes; Jürg Grau, trompettiste légendaire de la scène underground), Bourelly crée une musique de l'instant, organique, voluptueuse, sinueuse comme la danse d'un serpent, rougeoyante comme une lave en fusion. Sa guitare parle, crie, chante, prie, gémit, exulte, invoque mille démons. Gare à l'envoûtement. (ls)



Kritik www.music.ch

Jean-Paul Bourelly
Cut Motion

Ein Groove-Ereignis

Musikproduzent Beat Kennel leitet in Zürich den Bazillus-Club. Den Jazzgitarristen Jean-Paul Bourelly kennt er schon lange von Aftershows, damals noch im B-Flat-Club. Beat präsentierte dem New Yorker kürzlich Remixes einiger von Bourellys Songs, die er einfach nur so zum Spass gemacht hatte. Bourelly war so begeistert und inspiriert, dass kurzerhand zwei Jamsessions im Bazillus organisiert wurden.

So entstand während zwei Abenden "CutMotion", eine CD mit Drum'n'Bass-Sound auf höchstem Niveau. Diese Rhythmen kann man heutzutage problemlos mit geeigneter Software am Laptop herstellen, aber so wie hier wird es trotzdem nie klingen. Die CD vermittelt ein ausgesprochenes Live-Feeling (aber keine Live-Atmosphäre, weil das Publikum weggemischt wurde). Die Protagonisten sprühen nur so vor Spielfreude.

Damit handgemachter Drum'n Bass so klingt, braucht man in erster Linie einen qualifizierten Drummer. Bourelly hat gleich zwei davon auf seiner CD: Sinha Dee von Ace sowie Julian Satorius, ein neues Gesicht aus Bern. Neben vielen anderen beteiligte sich auch Free-Jazz-Urgestein Jürg Grau an den Sessions. Die 12 Songs auf "CutMotion" sind sehr jazzig und haben deutlichen Jamcharakter. Mit Raps und ganz wenig Elektronik wird das Ganze dann zum modernen Groove-Ereignis. Organisch, spontan, witzig.